Hundekämpfe

 

 

Kein Lebewesen kämpft *aus Spaß*, schon gar nicht um sein Leben. Todesangst ist die stärkste und dabei unangenehmste Triebfeder die es gibt. Nicht nur bei uns Menschen, sondern auch bei den Tieren. Warum können diese Leute das nicht einsehen??? Es geht nur um viel, viel Geld. So werden die Hunde trainiert. Und das ist noch sehr human.

 


 

Sehen so Hunde aus, die glücklich sind und denen es Spaß macht???

 

 

 

 

 

 

                                                                                

 

 

 

 

Solche Bilder machen mich traurig und wütend und es schlimm, dass man auf der ganzen Welt diesen Ungeheuern, die diesen armen Geschöpfen das antuen, nicht zu Rechenschaft ziehen kann. Aber wie gesagt es haben Leute ihre Finger im Hundekampf darin, die an höheren Stellen sitzen, denen kommt man einfach nicht bei, denn Geld spielt eine große Rolle.

                                                                          

 

 

 

Ich habe hier mal 2 kleine Videoausschnitte,  die aber nur etwas für starke Nerven  und nicht für Kinder geeignet sind. Es ist schlimm, dass es noch so viele Hundekämpfe auf der ganzen Welt gibt und dass man es nicht in den Griff bekommt.

 
WDR-Verdacht auf Hundekämpfe - MyVideo

 

 

USA: Illegale Hundekämpfe mit Kampfhunden finden immer mehr Anhänger

Hundekämpfe in den USA Brutale Begeisterung

Bis zu 40.000 US-Bürger lassen sich von blutrünstigen Hundekämpfen in den Bann ziehen, obwohl diese verboten sind. Die Wetteinsätze sind hoch - und unterlegene Tiere werden oft grausam getötet.Der Fall Michael Vick hat es ans Tageslicht gebracht: Einer der bestverdienenden Football-Spieler der USA muss sich vor Gericht verantworten, weil er Hundekämpfe organisiert hat, einen blutrünstigen Zeitvertreib, der im ganzen Land zunehmend Anhänger findet.
Die brutalen Kämpfe, meistens mit Pitbull-Terriern, sind in allen 50 US-Bundesstaaten verboten - und finden doch überall statt. "Das Phänomen greift um sich. Zuerst gab es Hundekämpfe vor allem im Süden, jetzt sind sie überall, Chicago, New York, Indiana, Baltimore, Wisconsin", sagt Michael Roach vom Verein gegen Tierquälerei in Chicago. Wie stets bei illegalen Machenschaften geht es um Geld - viel Geld. "Es gibt Hundekämpfe auf drei Ebenen", erläutert Roach. "Sie werden auf der Straße ausgefochten, wo meistens auch Drogen und Waffen mit im Spiel sind, als Hobby - und es gibt echte Profis". Schon bei den Straßen-Fights kommen Wetteinsätze von bis zu 30.000 Dollar (knapp 22.000 Euro) pro Kampf zusammen.
Bei den von illegalen Züchtern organisierten Profi-Kämpfen aber geht es um bis zu einer halben Million Dollar (rund 366.000 Euro). Die Zahl der Fans, die sich über das Internet organisieren, schätzt Roach auf 20.000 bis 40.000.
"Kultur der Straßenbanden"
Als illegaler Züchter soll sich auch Michael Vicks betätigt haben, der Spitzenverdiener der Football-Liga. Der Quarterback der Atlanta Falcons soll seit 2001 Kampfhunde ausgebildet und für Kämpfe zur Verfügung gestellt haben. Zum grausamen Ritual gehört es der Anklageschrift des Justizministeriums zufolge auch, dass unterlegene Hunde ertränkt, erhängt, erschossen oder mit Stromschlägen getötet werden.
Auf Vicks Farm im Süden des Bundesstaates Virgina wurden 66 Hunde beschlagnahmt, davon 55 Pitbulls. Sie waren so angekettet, dass sie einander reizen und erregen, aber nicht berühren konnten - eine alte Methode, um die Tiere für die Kämpfe aufzustacheln. Vicks drohen bei einer Verurteilung bis zu sechs Jahren Gefängnis oder 350.000 Dollar Geldstrafe.
Die Begeisterung für Hundekämpfe "gehört zur Kultur der Straßenbanden in den Städten", sagt Laurie Maxwell von der Tierschutz-Organisation Humane Society. In den vergangenen Jahren habe es in den Tierheimen eine regelrechte Flut von verletzten und vernarbten Pitbulls gegeben.
Die bei Kämpfen verwundeten Hunde machen der Tierschützerin zufolge landesweit 30 Prozent der Tierheiminsassen aus, in den Städten seien es sogar 75 Prozent. Doch gerettete Kampfhunde haben keine Chance mehr: Sie sind zu gefährlich und müssen eingeschläfert werden.


Quelle :http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/389/128180/

Datum: Wed, 22 Aug 2007 11:12:11 +0200

Von: "klaus.schaper" <klaus.schaper@rtservice.de>
An:
Betreff: Hundekampf in Deutschland - nur aus Eitelkeit?
 
Guten Tag Hundefreunde,
 
Nein, keine Bange, es geht hier nicht um Kampfi's & Co.
 
Heute Früh erreichte mich folgende Rundmail von einer mir als integer
und zuverlässig bekannten Person mit der Bitte um Verbreitung.
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Dies ist eine weitergeleitete Nachricht
Von : ElvBu(at)aol.com>
An : mailinglist(at)freunde-des-herdenschutzhundes.de
Datum : Mittwoch, 22. August 2007, 06:14
Betreff: [FdHSH] in unsere Mitte
===8<=================== Original Nachrichtentext ==============
Erdem Badyar ist ein Freund von mir, ein junger begnadeter Bariton, der sein Hund sehr liebte.
Diesem entzetlicher Vorfall passierte vor ein Paar Tage. Es war nicht das Erstemal.
Ich habe leider zu viel schon mitbekommen, und wenn auch zu spät für den armen Hund und
anderen auch, werde ich alles unternehmen um diese ungeheuerlicher ,barbarischer Akt vor
Gericht zu bringen.
hier ist eine mail von Akin, der Züchter von Duman die ich verbreiten werde.
Vielleicht könnt ihr mir dabei helfen.
Homepage und Forum von Odaci: www.kangal55.de
Danke!
Elisabeth von Buchwaldt
www.sivas-kangal.de
===================================================================================
Guten Abend.
Hier schreibt Akin. Ich will heute über einen Hunde Mörder schreiben.
Vor 2 jahren habe ich ein Welpe verkauft. Sein Name war Duman. Sein Father war Boz
von Bozkennels und seine mutter war Kelesch von Panter line. Sein Besitzer war
Erdem Baydar, ein Oper Saenger .
Weill er zu seinem Militaer Dienst musste, hat er sein Hund DUMAN zu Odaci gebracht,
zu Hunde Pension. (10 eu pro Tag)
Bis jetzt war alles schön. Aber alles hat sich vor 10 tagen veraendert.
Odaci hat Duman mit Panter und Tarzan kaempfen lassen.
Duman war nicht ein Kampf Hund wie seine. Er hat in seinem Leben nie gekaempft gehabt.
Er war als pet erzogen. Und von Elisabeth von Buchwald als ein gut balacierter und
wunderschöner Kangal bezeichnet war er.
Obwohl er nicht als Kampfhund erzogen war, hat er Panter und danach Tarzan geschlagen.
Das war zu viel für Odaci.
Ein Hund der noch ein Welpe war, der ein sohn von Boz war, dürrfte niemals seine Hunde schlagen.
Die Tortur musste beginnen.
Odaci hat in den nexten Tagen Duman mit einem Stock taeglich verprügelt und danach
mit allen seinen Hunden einer nach dem anderen kaempfen lassen.
Duman könnte vielleicht gegen einen Hund kaempfen aber danach gegen zweiten, dritten,
vierten, fünften an dem selben tag ? Er war in depression.
Sein Schuld war Panter und Tarzan zu schlagen in einem Kampf was er niiiieeeeemals beginnen wollte.
An dem letzten tag hat Odaci Duman raus von seinem Box genommen, wo er nicht raus wollte.
Er hat Duman erst ganz fest angekettet.
Dann hat er 2 von seinen Hunden (Ucar und seinen Duman) auf Duman loss gelassen.
Odaci musste seinem Freund Sedat beweisen der da war, dass seine Hunde besser waren...
Duman könnte sich gegen einem Hund schützen aber gleichzeitig gegen zwei?
Sie haben Duman zerfleischt. Sie haben seine Gederme raus genommen, aber er war noch am Leben.
Er hat um sein Leben gekaempft. Und endlich die Quaellerei war vorbei. Duman war tot.
Aber das war nicht die Ende.
Odaci hat seine Leiche fotografiert und in seiner Web seite als beweiss für seine Hundes
Qualitet gesendet.
Und sein lieber Freund Sedat war immer dabei.
Die Krönung ist in den nexten tagen passiert. Als der Besitzer von Duman von der Türkei
angerufen hat, hat er gesagt das sein Hund Duman plötzlich agressiv geworden ist und
deswegen musste er Duman einschlaefern lassen????
Noch dazu hat er Geld für seine Diensten verlangt.
Das ist die Gescichte von einem armen armen Hund der DUMAN hiess und einem Scharmlosen
Man der ODACI heisst.
===8<============== Ende des Original Nachrichtentextes =============
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Ich habe etwas überlegen müssen, ob ich diese Mail weiterleite..
Was mich dazu bewogen hat:
a) solche Praktiken (ich sehe diesen Bericht als wahr an) gehören unbedingt unterbunden
b) Nachdem bestimmte "Kampfhunderassen" schon hier in Deutschland pauschal vorverurteilt
werden und die Haltungsbedingungen durch Steuern und Auflagen erschwert werden, habe ich
den Eindruck, dass bestimmte Personenkreise auf andere Rassen ausweichen und denen bald
ein ähnliches Schicksal droht.
 
 
 
Traurige Grüße
Klaus Schaper